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Veranstaltungen

 

2020

Kunstmatinée: Wenn die Malerei sich in die Musik verliebt

01. märz / 10.30

Eine Veranstaltung der Volkshochschule Mittelthurgau mit Marie-Theres Scheffczyk (Kunsthistorikerin und Dozentin für Kunstgeschichte, Unteruhldingen)

Die Sprache bringt es an den Tag: Malerei und Musik haben vieles gemeinsam. So spricht Matisse von Farbenmusik,
Nolde nennt seine Farben seine Noten, Gauguin will in seinen Bildern Farben orchestrieren. Und wir sprechen bei der Malerei wie bei der Musik von Komposition und Rhythmus, von Farb- beziehungsweise Musikklängen, von lauten und leisen, hohen und tiefen Tönen. Dazu kommen Mythologie und Symbolik im Verhältnis der Künste – ein weites Feld für ein anregendes Matinée-Referat.

Eintritt: 15 Franken

Spieltrieb - 8570 Jazzclub

13. märz / 20:15

Musik für polierte Hirne: Spieltrieb verbindet Freude mit Intelligenz – betörend, nuancenreich, vital. Die mit dem Pianisten Felix Trippel erschaffene Musik lässt in verrückte und farbige Klangwelten blicken, ein Gesamtkunstwerk der anderen Art.

Dem grauen Alltag entkommen: Das Fünfgespann hat sich auf die Stirn geschrieben, den tristen Menschen mit leuchtender Musik der müden Welt zu entreissen, ihn in seinen Bann zu ziehen. Mit ihrer tonalen Expressivität hat die Musik von Spieltrieb etwas von einer bizarren Erzählung, die den Zuhörenden mitreisst und zum Ab- und Eintauchen einlädt.

Felix Trippel (p), Martin Schenker (g), Mario Ineichen (b), Nicola Gurtner (reeds) und Timo Wild (dr)

dominic eglis' PLURISM - 8570 Jazzclub

03. april / 20:15

jazz, improvised music and imaginary african folkloremit Dominic Egli (dr), Feya Faku (tp), Ganesh Geymeier (sax) und Raffaele Bosshard (kb)

 

Woodoism - Album Refugium - 8570 Jazzclub

08. mai / 20:15

Das junge Schweizer Quartett um Florian Weiss begeistert landauf, landab sowohl Fachpresse als auch eine stetig wachsende Fangemeinde. Woodoism, als Bandname eine Kombination von Voodoo und Holz (Wood), steht für einen warmen und gleichermassen vielschichtigen Klang. Es knorzt und knirscht und knistert und knackt, wenn die vier Musiker durch das Unterholz des Jazz stapfen. Sie vermögen dabei auch ohne Harmonieinstrument Licht in die dunkelsten Winkel zu bringen und dabei die Hand des Zuhörers nicht loszulassen. So folgt man der Band in ihr musikalisches Buschwerk und lässt sich seine Gedanken von den Kompositionen des jungen Bandleaders zu einer abendfüllenden Geschichte ausspinnen

Linus Amstad (as) | Florian Weiss (tb) | Valentin von Fischer (b) | Philipp Leibundgut (dr)

Anderson - Stüssi - Kessler - 8570 Jazzclub

19. juni / 20:15

Ray Anderson (tb, NYC), Felix Stüssi (p, CAN) und Patrick Kessler (kb, SUI)